Äquatortaufe: Passagiere, die das erste Mal mit einem Schiff den Äquator überqueren, können sich der Äquatortaufe unterziehen. Neptun kommt dazu persönlich an Bord und nimmt mit seinem Gefolge die Taufe vor. Ähnlich verläuft auch die Polartaufe.
Ärztliche Versorgung: Hat ein Passagierschiff mindestens 12 Passagiere an Bord ist ein Bordarzt zwingend vorgeschrieben. Bei den großen Kreuzfahrtschiffen sind mehrere Ärzte und Krankenschwestern an Bord, oft verfügt das Schiff auch über ein eigenes Hospital. Die ärztliche Versorgung ist nicht im Kreuzfahrtreisepreis enthalten. Sie wird nach erfolgter Behandlung vom Arzt in Rechnung gestellt. Wir empfehlen Ihnen dringend den Abschluss einer Auslandskrankenversicherung.
Achterdeck: Ist das hintere Deck eines Schiffes
Achtern: Nennt man den hinteren Teil eines Schiffes
AK: alle Maschinen werden mit „Äußerster Kraft“ betrieben
Amerikanisches Frühstücksbuffet: Ist ein sehr reichhaltiges Frühstück und beinhaltet meist neben Kaffee und Orangensaft, Eier in allen Variationen, Pfannkuchen, Marmeladen, Speck, Würstchen, oft Bohnen, Toast und verschiedene andere Brotsorten, Fisch, Obst, Joghurt usw.. Das englische Frühstück ist ähnlich. Das kontinentale Frühstück dagegen meist nur aus Toast, Butter, Marmelade und einer Sorte Wurst oder Käse.
Anker lichten: Ist das Schiff zum Ablegen bereit, wird der Anker mit der Ankerwinsch hochgezogen bzw. gelichtet
Ankern: Liegt ein Schiff an seinem Ankerplatz wird der Anker in den Grund gelassen. Dadurch, dass der Anker sehr schwer ist, wird verhindert, dass das Schiff abtreibt.
Antriebsart: Art, mit der das Schiff angetrieben wird und somit die Bewegung ermöglicht. Wird das Schiff durch eine Maschine angetrieben, wird die Antriebsart in der Regel wie folgt abgekürzt: MS = Motorschiff, TS = Turbinenschiff, DS = Dampfschiff Bei Antrieb durch Wind- oder Muskelkraft kennen wir z.B. SS = Segelschiff.
Ausklarieren: siehe Einklarieren
Auslaufen: Ist das Schiff bereit den Hafen zu verlassen, so nennt man das Auslaufen.
Backbordseite: Ist die linke Seite des Schiffes in Fahrtrichtung (nachts rotes Licht).
Baggage-Lable: Aufkleber für Ihre Gepäckstücke
Baggage-Tag: Anhänger für Ihre Gepäckstücke
Beidrehen: die Geschwindigkeit wird herabgesetzt und der Kurs (die Fahrtrichtung) geändert
Blauer Peter: Am Tag des Auslaufens wird der Blaue Peter (ein Wimpel) am Mast gehisst
Blinder Passagier: ein „blinder Passagier“ schmuggelt sich ohne gültiges Schiffsticket bzw. ohne gültigen Passagefahrschein an Bord
Boarding Pass: gilt an Bord und bei Landausflügen als Ersatz für den Reisepass. Und ist beim Betreten des Schiffes nach Landausflügen vorzulegen
Bord: Oberkante eines Wasserfahrzeugs
Bordfotograf: An Bord eines Kreuzfahrtschiffs befindet sich in der Regel der Bordfotograf. Der Fotos von den Passagieren macht (z.B. wenn Passagiere an Bord kommen, zur Mann über Bord – Übung usw.) Die Fotos sind werden oft kurz nach dem Entstehen ausgestellt und verkauft.
Bordmanifest: Fragebogen, der Reedereien, wo persönliche Daten und Reisepassdaten an die Reedereien weitergeleitet werden. Die Bekanntgabe der notwendigen Informationen ist für jeden Passagier verpflichtend, ohne ihre vollständigen Personalien werden keine Reiseunterlagen ausgestellt. Die Übermittlung der Daten ist in verschiedenen Formen möglich, per Internet, Fax (auf bestimmten Formularen) oder über uns.
Brücke: nennt man den Befehlsstand des Schiffes. Von hier aus wird das Schiff von einem Nautischen Offizier geführt. Hier befinden sich auch die technischen Einrichtungen und Steuerung des Schiffes
Brückendeck: Ist das Deck, welches sich auf einer Höhe mit der Brücke befindet
Brückennock: ist ein offenes Deck, das Steuerbord und Backbord über den Aufbauhinaus bis an die maximale Breite des Schiffes ragt. Es dient der Übersicht beim Rangieren und bei Manövern.
BRT: Schiffes . Die Bruttoregistertonne beschreibt den Rauminhalt eines Schiffes. Der Ausdruck Tonne entstand zu einer Zeit, als Schiffe nach der Anzahl der „Tonnen“, der Fässer, die sie transportieren konnten, vermessen wurden. Anhand der BRT wurden und werden Abgaben bemessen. Eine BRT entspricht 100 englischen Kubikfuß und 2,831 Kubikmetern.BRT wurden ersetzt durch die dimensionslose Bruttoraumzahl (BRZ). Nach der BRZ berechnen sich die tonnage dues, die Gebühren für Hafennutzung (Hafenabgaben), Kanal- oder Schleusendurchfahrt und Lotsen. Je größer die Bruttoregistertonnenzahl eines Schiffes, desto größer ist das Schiff.
BRT umfassten das ganze Schiff, also:
zwischen Vermessungs- und Oberdeck,
unter dem Vermessungsdeck (Unterdeckraumgehalt),
Inhalt der Luken über Deck,
Inhalt der Aufbauten.
Bug: Ist das vordere Teil des Schiffsrumpfes und strömungsgünstig geformt
Bugstrahlruder: Ein Bugstrahlruder hilft ins besondere im Hafen besser Manövrieren zu können. Es befindet sich in der Nähe des Schiffsbugs unter Wasser.
Bullauge: befindet sich in der Schiffswand. Die runde Form des Fensters erleichtert die Abdichtung und erhöht die Druckfestigkeit.
Bunkern: Die Versorgung eines Schiffes mit Treibstoff oder Schmieröl nennt man bunkern. Schiffe die andere Schiffe versorgen sind Bunkerschiffe.
Captain’s Dinner: ist ein festlicher Höhepunkt einer Kreuzfahrt. Der Kapitän ist beim Abendessen anwesend. Es wird formelle Kleidung erwartet.
Casual: lässig – legere Kleidung
Check – In: findet am Ausschiffungshafen statt. Der Passagier legt seine Papiere d.h. Ausweispapiere und Schiffsticket vor. Das Gepäck wird hier abgegeben. Der Passagier findet es dann in seiner Kabine wieder.
Chefsteward:Leitender Mitarbeiter an Bord und verantwortlich für die Stewards und Stewardessen. Der Chefsteward ist erster Ansprechpartner für Wünsche und Beschwerden des Passagiers, er platziert die Gäste in den Restaurants und sorgt für einen reibungslosen Serviceablauf.
Chief Mate: englische Bezeichnung für den ‚Ersten Offizier’ an Bord.
Counter: englischer Ausdruck für die Theke bei Reedereien, Fluggesellschaften und Reisebüros
Cruise Director: ist der Kreuzfahrtdirektor. Er ist für die Unterhaltung an Bord zuständig und organisiert die Landausflüge.
Deck: bezeichnet die Etagen eines Schiffes
Decksplan: ist der Grundriss eines Schiffes und zeigt die verschiedenen Decks und die Lage der Kabinen und sonstigen Einrichtungen. Verschiedene Kabinenkategorien sind farblich unterlegt.
Devisen: Ausländische Zahlungsmittel
Dippen: so wird das seemännische Grüßen von einem Schiff zu einem anderen Schiff genannt. Die Flagge wird dabei halb eingeholt.
Diätkost: Bei praktisch allen Kreuzfahrten wird hinsichtlich der Ernährungswünsche spezielle Rücksicht genommen. Spezielle Diät oder Schonkost sollte frühzeitig angemeldet werden, damit entsprechend geplant werden kann.
Disembarkation: englischer Begriff für die Ausschiffung
Doppelkabine: Bei einer Doppelkabine sind die Betten übereinander angebracht
Duty Free: Zollfreier Einkauf von Waren auf Schiffen oder in Flugzeugen und Flughäfen.
Dwars: querab, also quer zur Kielrichtung
Dwarslöper: ein quer zum eigenen Kurs fahrendes Schiff
Echolot: Mit dem Echolot wird mittels Ultraschall akustisch die Meerestiefe gemessen.
Einklarieren: Vorgang, bei dem das Schiff bei den Hafenbehörden und dem Zoll angemeldet wird. Gegenteil von Ausklarieren.
Einschiffen: um eine Reise anzutreten geht man an Bord.
Eisklasse:Die Eisklasse beschreibt den Sicherheitsstandard eines Schiffs, um arktische und antarktische Gewässer zu befahren. Mit höherer Eisklasse ist die Stahlbordwand stärker. Insbesondere bei Expeditionsschiffen
Engine: englischer Begriff für Motor, Schiffsmaschine oder Triebwerk
Etmal: mittelhochdeutsch: wiederkehrende Periode. Beschreibt die Strecke, die von einem Schiff von Mittag zum nächsten Mittag zurückgelegt wird. Das Etmal wird im Logbuch des Schiffes festgehalten.
Excursion Manager: oft personengleich mit dem Cruise Director, ist er für die Landausflüge verantwortlich
Faden: entspricht 1,83m und ist in der Seefahrt ein gebräuchliches Maß
Fallrepp: An die Bordwand gehängte schräge Treppe
Farwell Dinner: ein festliches Abschiedsessen meist am vorletzten Abend der Kreuzfahrt
Feuerschiff: ein Feuerschiff liegt an einer bestimmten Position vor Anker, um mit seinem Leuchtfeuer als Navigationshilfe zu dienen. Das Feuerschiff ist bemannt oder auch unbemannt.
Formelle Kleidung: bei besonderen Veranstaltungen und Anlässen wird formelle Kleidung erwünscht. Das heißt für Herren Smoking oder Anzug, für Damen Abendgarderobe
Fragebogen / Bordmanifest: Das Bordmanifest muss von jedem Kreuzfahrtgast vor Beginn der Reise ausgefüllt werden. Es enthält Angaben zur Person und zum Reisepass. Diese Angaben ermöglichen einen schnelleren Ablauf bei der Einschiffung bzw. Ausschiffung und eine reibungslose Passkontrolle.
Gangway: englischer Begriff für Zugangsbrücke oder Zugangstreppe zum Betreten oder Verlassen des Schiffes.
Gottesdienste: Auf vielen Kreuzfahrtschiffen werden Gottesdienste abgehalten. In der Schiffsinformation ist hinterlegt, ob das auf ihrem Schiff der Fall ist und zu welchen Zeiten.
Hafengebühr: Erreicht ein Schiff einen Hafen wird automatisch eine Hafengebühr fällig. Die Hafengebühr ist bereits im Reisepreis inkludiert.
Heck: Der hintere Teil des Schiffes wird als Heck bezeichnet. Achtern bezeichnet alles, was hinter der Mitte des Schiffes liegt.
Hostess: Gästebetreuerin an Bord
Informelle Kleidung: bedeutet zwanglose Garderobe im Speisesaal oder den Gesellschafträumen.
Kabine: ist Ihr Zimmer an Bord. Neben Innenkabinen, die kein Fenster bzw. Bullauge haben gibt es auch Außenkabinen. Diese Außenkabinen verfügen über ein Fenster und je nach Buchung auch über einen kleinen Balkon. Suiten sind geräumiger und verfügen meist über einen Wohnbereich und einen (optisch) abgetrennten Schlafbereich. Doppelkabinen verfügen über ein Unter- und Oberbett. Zweibettkabinen über 2 Unterbetten.
Knoten: Geschwindigkeitsmaß in der Seefahrt. Knoten basieren auf der Nautischen Meile.1 Knoten entspricht einer Seemeile pro Stunde, also 1,852 Km / h
Landausflüge: In den jeweiligen Häfen, die angelaufen werden haben Sie die Möglichkeit Landausflüge zu buchen. Vor Ihrer Kreuzfahrt erhalten Sie eine Broschüre, mit den möglichen Landausflügen. Wir empfehlen Ihnen die Landausflüge bereits vor Ihrer Reise zu buchen. Eine Umbuchung auf einen anderen Ausflug ist an Bord meist noch möglich.
Leck: Loch im Schiff, durch das Wasser eindringen kann
Lee: bedeutet die dem Wind abgewandte Seite
Life - Vest: englisch für Schwimmweste. Die Schwimmwesten befinden sich in Ihrer Kabine meistens im Schrank. Bei der obligatorischen Seenot-Rettungsübung ist die Schwimmweste anzulegen.
Logbuch: ein Logbuch ist ein Nachweis für die erfolgten Vorgänge und Ereignisse des Tages.
Lot: Gerät zur Tiefenmessung
Lotse: dient dem Kapitän als Berater. Er ist meist ein erfahrener Nautiker mit mehrjähriger praktischer Erfahrung, der die Gewässer gut kennt. Er führt den Kapitän sicher durch untiefen und vorbei an Schiffshindernissen
Luv: ist die dem Wind zugewandte Seite
Mahlzeiten: An Bord eines Kreuzfahrtschiffes gibt es meist 6 Mahlzeiten: Frühstück, Spätaufsteher - Frühstück, Mittagessen, Nachmittagskaffe, Abendessen und der Mitternachtssnack.Auf vielen Kreuzfahrtschiffen werden die Hauptmahlzeiten in 2 Sitzungen an festen Tischen eingenommen. Es gibt aber auch einigen bei denen das Essen in Buffetform angeboten wird und freie Tischwahl möglich ist.
Mayday: internationaler Hilferuf im Sprechfunk
Mittschiffs: ist der mittlere Teil des Schiffes. Kabinen die mittschiffs liegen sind häufig die begehrtesten, da sie bei Seegang die vermeintlich ruhigste Lage haben
Musterstation: als Musterstation bezeichnet man den Ort, an dem Sie sich bei der Seenot-Rettungsübung und natürlich auch im Ernstfall einfinden sollen. Die Nummer der Musterstation hängt in Ihrer Kabine aus. Die Seenot-Rettungsübung erfolgt in den ersten 24 Stunden an Bord.
Navigation: ist die Steuermannskunst auf See. Dazu gehören bestimmen der geographischen Position, bestimmen und halten des Kurses, erkunden und bestimmen des besten Wegs zum Ziel
Pier: auch Kaizunge genannt ist ein Hafenbauwerk aus Holz, Stahl oder Stahlbeton. Sie dienen dazu in Häfen mehr Platz für anlegende Schiffe zu schaffen
Polartaufe: siehe Äquatortaufe
Reede: ist ein Ankerplatz vor einem Hafen. Mittels Tenderboot kommen Passagiere an Land.
Sailing Time: ist die Abfahrtzeit des Schiffes. Zu dieser Zeit müssen Sie, eventuell nach einem Landausflug, spätestens wieder an Bord sein.
Schlingern: nennt man die Bewegung des Schiffes bei starkem Seegang. Es ist eine Kombination aus Rollen, Gieren und Stampfen.
Seegang: als Seegang bezeichnet man die durch den aktuellen Wind erzeugten Wellen. Man unterscheidet in verschiedene Seegangsstärken:0-glatt, 1-ruhig, 2-schwach bewegt, 3-leicht bewegt, 4-mäßig bewegt, 5-grobe See, 6-sehr grobe See, 7-hohe See, 8-sehr hohe See, 9-außergewöhnlich schwere See
Seekrankheit: Reise- oder Bewegungskrankheit (Kinetose). Die Symptome sind Müdigkeit, Übelkeit und Erbrechen, Schwindel, und Kopfschmerz. Diese Krankheit tritt bei Fortbewegung, ins besondere bei Schiffen, auf.
Seenot-Rettungsübung: Diese Übung ist nach internationalem Recht vorgeschrieben und muss innerhalb der ersten 24 Stunden an Bord durchgeführt werden. Hierbei werden die Gäste darüber informiert, wie die Rettungswesten angelegt werden und an welcher Musterstation sie sich im Notfall einzufinden haben.
Sitzung: viele Schiffe verfügen nicht über ausreichend Kapazitäten in den Restaurants um alle Passagiere gleichzeitig zu bewirten. Daher wird das Essen in 2 Sitzungen eingenommen. Die Einteilung erfolgt mit der Buchung, es können auch Wünsche angegeben werden.
SOS: Internationales Notrufzeichen für Schiffe in Seenot
Stabilisator: Stabilisatoren werden bei allen modernen Kreuzfahrtschiffen eingesetzt. Sie reduzieren die Rollbewegung und das Schlingern bei schwerem Seegang erheblich. Das Schiff liegt so auch bei starkem Seegang relativ ruhig im Wasser.
Steuerbord: rechte Seite des Schiffes in Fahrtrichtung
Steward: Kellner im Gastronomiebereich, Kabinensteward für die Kabine
Stewardeß: weiblicher Steward
Tagesprogramm: Sie finden das Tagesprogramm täglich in Ihrer Kabine für den nächsten Tag vor. Hier wird z.B. der nächste Zielhafen mit möglichen Landausflügen beschrieben, die Zeiten des Sonnenaufgangs und Sonnenuntergangs, Wettervorhersage, Unterhaltungsprogramm, Kleidungsempfehlung, Überschiffung von Zeitzonen usw.
Tender: Beiboot eines Mutterschiffs. Mit Tendern werden Passagiere und Besatzung vom Schiff zum Festland transportiert, wenn das Schiff auf Reede liegt.
Tonne: Raummaß für Schiffe
Trinkgeld: Bezüglich des Trinkgeldes auf Kreuzfahrten gibt es unterschiedliche Regelungen. Deshalb veröffentlich jede Reederei Trinkgeldempfehlungen in ihren Katalogen. Der Trinkgeldempfehlung sollte auf jeden Fall folge geleistet werden.
Trosse: schweres Tauwerk, mit dem Schiffe am Pier oder Pfählen befestigt werden.
Unterhaltung: je nach Schiff gibt es verschiedenste Unterhaltungsmöglichkeiten und Unterhaltungsangebote an Bord. Diese reichen von Abendshows, Galaabenden, sportlichen Aktivitäten, Kunstausstellungen, Lesungen, Klassischen Konzerten, Weinproben bis hin zu Casinos. Je nach eigenem Geschmack sollte die Wahl des Schiffes auch hier getroffen werden
Upper Deck: englisch für Oberes Deck
Voucher: Reiseunterlagen. Der Voucher wird beim Check-In für bereits bezahlte Leistungen vorgelegt
Wäscherei: Die meisten Kreuzfahrtschiffe haben eine eigene Wäscherei für Tisch- bzw. Bettwäsche. Oft besteht für Gäste die Möglichkeit eigene Kleidung dort reinigen zu lassen.
Zahlmeister: die Funktion des Zahlmeisters ist vergleichbar mit der eines Hoteldirektors. Er regelt die kaufmännischen und finanziellen Belange an Bord.
Zweibettkabine: Kabine für 2 Personen mit 2 Unterbetten.